Medienpräsenz 

            Spiele und Neue Medien:

  • TV-Interview Zeit im Bild Magazin (ORF) – Gamification
  • TV Interview für „die Pixelmacher“ auf ZDF – Gamification/Serious Games
  • TV-Interview für Doku „das digitale ich“ (3Sat) – Gamification
  • TV-Interview für Servus TV – exzessives Spielverhalten
  • TV-Interview für Puls-TV – exzessives Spielverhalten
  • TV-Interview NewsOnVideo – exzessives Spielverhalten
  • TV-Interview für W24 – Gestensteuerung mit Kinect4Windows
  • TV-Interview OKTO – Gamification
  • Radio Interview Ö1 – Gamifizierung
  • Radio Interview Ö1 – exzessives Spielverhalten
  • Radio Interview Ö1 – Mediennutzungsverhalten
  • Print Interview und Berichte  über diverse Themen in den Bereichen Neue Medien, Mediennutzung, Zukunft der Videofilme bzw. Spiele für Zeitschriften und Zeitungen wie:  Frankfurter Allgemeine, Kurier, Tiroler Tageszeitung, E-Media, News, Kronen-Zeitung, Al-Jazeera, Wochenend Magazin, Spiegel-TV Magazin, u.v.a.

          Musik

  • Berichterstattung über band:union in Print, Radio und TV in Österreich, Italien, Malta, England und USA

Auszug / Zitate

Tiroler Tageszeitung – 2015:

[Bis das Holodeck aber tatsächlich gebucht werden kann, wird es wohl noch ein Weilchen dauern. Rund 200 Jahre schätzt etwa Alexander Pfeiffer vom Zentrum für Angewandte Spieleforschung an der Donau Universität Krems. Eine "Light" Version ist derweil in greifbare Nähe gerückt. "Ein Holodeck, wo man die Dinge noch nicht angreifen kann, ist das finale Ziel für die nächsten 15 bis 30 Jahre", so Pfeiffer.]

Bericht Tiroler Tageszeitung über virtuelle Realitiät

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Magazin Training –  2008

[Jedes Kind lernt spielerisch. Ausbildungsabteilungen haben die positive Wirkung von Planspielen und Rollenspielen seit vielen Jahren genutzt. Das Wesen des Wissen, ein Mal explizit sichtbar, ein anderes Mal unsichtbar, dann wieder spürbar verbunden mit Emotionen, nicht immer (be)greifbar, dann wieder fließend, verleitet geradezu, die Vielzahl an technischen Möglichkeiten, die es heute von Internet, iPod bis zur Playstation 3 gibt, für den spielerischen Umgang mit der Ressource Wissen einzusetzen. Alexander Pfeiffer (Experte für Spiele zur Wissensvermittlung im MdS Wissensberater Network): "Das wird auch dringend notwendig sein, denn mit Computerspielen lässt sich Wissen so verpacken, dass der Genuss Spaß macht und die komplexe Kost dennoch angenehm verdaut werden kann. Wissensspiele können dabei einfache Quiz Spiele mit Feedback Schleifen oder aber auch Formen mit komplexen Mechanismen in modernen Medien sein. Genau das ist für das Wissensmanagement besonedrs interessant, denn diese Spiele trainieren das kollektive Lernen und sind für die Weiterentwicklung der lernenden Organisation von unschätzbarem Wert. Die "Ludologie", so wird dieser noch noch junge transdisziplinäre Forschungszweit bezeichnet, wird daher für die Verbreitung und die prozessorientierte Verankerung von Wissen in virtuellen Arbeitsplätzen und Organisationen sehr rasch Eingang finden.]

Magazin Training – Wissensmanagement

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Play the Game -Magazin Arbeit & Wirtschaft 2012

[Der Zentrumsleiter für angewandte Spieleforschung, Alexander Pfeiffer, ergänzt abschließend: "Informell kann ich nur sagen, dass die Wuzzler in jenen unternehmen, wo ich solche Stationen erlebt habe, keine negative Auswirkungen hatten. Ganz im Gegenteil. Man kommt zusammen, redet oftmals beim Wuzzeln auch über die Arbeit. Die Kooperation, aber auch der Wettbewerb beim Wuzzeln in der Pause ist für das Firmenklima meiner Meinung nach sehr förderlich. Spielen in der Arbeitspause sollte an einem Ort erfolgen, der nicht das eigene Büro ist. Auch sollte das Spiel dort nicht in derselben Haltung erfolgen, also direkt vor einem PC. Am besten eigenen sich eigene Spielräume - diese müssen allerdings zur Unternehmenskultur passen. Optimal setzt Google die Spielende Pause ein. Bei Google Boston beispielsweise sind Spielstationen mit "Rock Band" etc. aufgebaut. Man kann sich etwas auspowern und auch interdisziplinäre Spiel-FreundInnen können entstehen und sich so informell austauschen."]

Arbeit_Wirtschaft_PlayTheGame

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Al Jazeera – 2014

[ESports have become increasingly popular across the globe. "In South Korea, eSports have become a huge part of the country's culture. In countries like the USA, Brazil, Poland and Sweden, eSport is also highly accepted," Alex Pfeiffer, head of the Centre for Applied Games Studies at Danube University in Austria and author of eSport - eine Analyse von kompetitiven digitalen Spielen, told Al Jazeera]

aljazeera_esports

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Creative Potentials – 2008

[Die Arbeiten für seine Kunden laufen aber nicht unter dem Namen Pfeiffer, sondern unter deren eigenen Brands. Seine Fenster von YouTube haben mittlerweile mehr Sichtkontakte im Web als manche Bannerkampagnen. Eingebunden in Blogs oder bekannt gemacht durch Querverweise in Online-Medien erreicht ein Video schnell mal ein paar 1000 Personen. Alexander Pfeiffer's Agentur produziert nicht Werbespots im Internet sondern orginären Content als Bewegtbild. Und der darf durchaus auch kommerziell sein, z.B,. Videoimpressionen einer Werbeaktion am Brunnenmarkt der Western Union Bank oder die Steadicam-Videobegleitung einer Guerilla Marketingaktion des Wettanbieters bwin über den EM-Zeitram mit attraktiven Damen auf coolen Quads.]

Creative Potentials

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Saturn Magazin – 2012

[Was begeistert uns morgen: Gestensteuerung am PC; Die Wiener Software Universal Remote lässt den Benutzer mit Hilfe von Kinect den PC steuern. Damit funktioniert durch Wischgestern nicht nur die Bedienung der Pfeiltasten, auch verkleinern und vergrößern oder das Ziehen und Klicken mit der Hand ist möglich.]

Saturn Magazin

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Werbeplanung.at – Update Magazin – 2009

[Fakt ist, dass In-Game-Advertising und eigens konzipierte Games gerade für junge Unternehmen und Marken ein wirksames Werbe-Tool sein können. "In vielen Chefetagen ist dieser Umstand allerdings noch nicht angekommen", weiß Spieleforscher Pfeifferaus Erfahrung. Die Lücke - so Pfeiffer - werde aus seiner Sicht aber spätestens dann geschlossen, wenn die Generation 2.0 in der Marketing- und Werbeabteilungen in die Top-Positionen aufgerückt ist.

Update Magazin - Spielerisch Werben

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EMedia - 2012

[Im Test macht die Software durchwegs Spaß, dennoch ist sie für Alltagsanwendungen vor allem im Privatbereich nur bedingt hilfreich. Selbst bei Slideshows von Bildern oder bei PowerPoint Präsentationen ist der Druck auf die Pfeiltaste einfacher und effektiv als die Wischgeste vor dem Bildschirm. Die Arbeit der beiden Entwickler [Seewald und Pfeiffer, anm.] zeigt aber das große Potential der Gestensteuerung auf. Sie kann überall dort eingesetzt werden, wo weder Tastatur noch Maus vorhanden sind. Ein Beispiel ist der digitale Shoppingkatalog im Schaufenster eines Modehauses, Passanten könnten per Handbewegung die Angebote des Shops durchblättern. Weiters kann das System überall dort Anwendung finden, wo eine berührungslose Steuerung absolut notwendig ist. Im Operationsaal könnte der Chirurg Röngtenbilder aufrufen und während des Eingriffs mit simplen Gesten weiterblättern oder die Aufnahmen vergrößern.]

eMedia Universal Remote

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Wiener Zeitung – 2010

[Werbung ist nur in realitätsnahen Spielen wie Renn- und Sportgames interessant, betont Alexander Pfeiffer, Geschäftsführer von Pfeiffer-Medien und Vortragender an der Donau Universität Krems. Produktplazierungen spielen bei Games aber eine Nebenrolle - meist kaufen sich Marken nämlich Werbeflächen, die dann beispielsweise im Hintergrund des Formel-1-Rennspieles auftauchen. Für überregional tätige Unternehmen kommt Werbung in Spielen in Fragen - zum Beispiel steigt die Lebensenergie, wenn der Wurm im Game "Worms 3D" Red Bull trinkt. Kleinen und mittleren österreichischen Unternehmen rät Pfeiffer hingegen zu einem Computerspiel rund um ihre Marke, mit eingener Idee und Charisma - wie das Onlinespiel des Wurstherstellers Trünkel, bei dem der Spieler Ferdl's Würstelstand übernimmt. "Werbung in Spielen muss wohl überlegt sein, wenn sie gut gemacht ist, kann sie aber für positive Effekte sorgen", so Pfeiffer.]

Wiener Zeitung – In Game Advertising

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Upgrade Magazin – 2013

[Gamification in Wirtschaft und Bildung: Oder ist alles nur eine Frage der richtigen Motivation? "Damit Feedbackschleifen funktionieren, benötigt man den richtigen Impuls", weiß der Spiele-Experte Alexander Pfeiffer, Leister des Zentrums für Angewandte Spieleforschung am Department für Kunst- und Kulturwissenschaften der Donau Universität Krems, Analog zum Esel, der von einer vorgehaltenen Karotte zum Laufen überlistet wird, wollen neue Smartphone-Apps Kinder zum Aufräumen, faule Lebenspartner zum Staubsaugen und Bewegungsmuffel zum Joggen motivieren. "Im Rahmen der Gamifizierung werden spielerische Ansätze in naturgemäß spielfremde Kontexten eingebettet", erklärt Pfeiffer, "mit sehr überzeugenden Ergebnissen". Der Erfolg des standortbezogenen sozialen Netzwerkes "Foursquare" beruht nicht zuletzt auf einem reizvollen Punktesystems, mit dem besonders aktive Mitgleider innerhalb der Spielegemeinschaft zum "Bürgermeister" eines bestimmten Ortes aufsteigen können. Auch Firmen wandeln ihre Alltagsabläufe zunehmend in Spiele oder Achievement Systeme um und erhöhen so beispielsweise die Teilnahme an innerbetrieblichen Fortbildungen. Die von der Donau Universität mitentwickelte "YPD Challenge" bietet namhaften Unternehmen aus Deutschland und Österreich eine interessante Alternative zum klassischen Persönlichkeitstest. An dem Online Wettbewerb können Schüler und Studierende  teilnehmen, um eines der 90 Unternehmenspraktika zu gewinnen.]

Upgrade Magazin – Donau Universität Krems

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Futurezone – 2012

[Washington, 2054. Der junge Polizist John Anderton, gespielt von Tom Cruise, sucht auf einem großen Bildschirm nach Hinweisen für seinen nächsten Fall. Mit blau leuchtenden Handschuhen schiebt er Inhalte auf seinem virtuellen Desktop herum, vergrößert Bilder und spult ein Video vor und zurück. Das ist wohl eine der bekanntesten Szenen aus dem bereits zehn Jahre alten Science-Fiction-Thriller Minority Report.
Nur die wenigsten dürften geglaubt haben, dass diese Technologie schon im Jahr 2012, mehr als vierzig Jahre vor Spielbergs Film, Wirklichkeit werden würde. Dass die Software dazu aus Österreich stammt, lässt das Ganze nur noch ein wenig mehr wie Science Fiction erscheinen. Die futurezone hat die Universal Remote, eine Steuerungssoftware für die Kinect, einem Test unterzogen und überprüft, ob sie bereits an die Vision aus Minority Report heranreicht.

Die Universal Remote wurde von den beiden Wiener Programmierern Alexander Pfeiffer und Alexander Seewald entwickelt. Ursprünglich für einfache Gesten konzipiert, hat sich das Programm schnell zu einer umfangreichen Bedienungslösung mit frei belegbaren Gesten entwickelt. Mittlerweile sind drei Versionen verfügbar - Basic, Standard und Profi. Während die Basic-Version lediglich die Bedienung der Pfeiltasten durch Wischgesten ermöglicht, bietet die Standard-Version bereits alle vordefinierten Gesten, wie zum Beispiel das Vergrößern oder Verkleinern durch Ziehen oder das Klicken mit den Händen. Die Profi-Version ermöglicht darüber hinaus das freie Definieren eigener Gesten.]

Futurezone Universal Remote

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Kronen Zeitung – 2012

[Mit schnellen Wischgesten umblättern und Fotos verkleiern; Technik wie aus "CSI:Miami": PC-Steuerung mit den Händen. Wenn die TV-Ermittler rund um "CSI-Miami" vor ihren Supercomputern mit den Fingern umherfuchteln und wie durch Geisterhand Daten hin- und hergeschoben werden, schalten viele genervt um: "So ein unrealistischer Unsinn!" Bis jetzt. Wiener PC-Tüftler erfanden die dafür notwendige Software]

Kronen Zeitung – Universal Remote

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Gamers.at – 2009

[Die Generation 60+ kann logischerweise noch nicht zu den "digital natives" gezählt werden - gerade deswegen ist es erstaunlich, wie viele Senioren den Weg zu Konsolen- und Computer-Games finden. Oftmals geschieht dies dadurch, dass simple Titel von ihren Kindern oder Enkelkindern installiert werden oder unter dem Weihnachtsbaum ein Nintendo DS für die Kleinen liegt. Ein schöner Nebeneffekt dieser Entwicklung: Der "Generation Gap" wird kleiner und Computerspiele finden Einzug als Diskussionsstoff beim Familien-Sonntags-Brunch. Die Enkelkinder geben den Großeltern Tipps, die Familie wächst näher zusammen. Und auch in den besten Familien kommt es vor, dass die Oma beim Gehirnjogging jünger ist als ihre studierende Enkelin.]

Gamers.at – Spielend Lernen